Lars Ehm
Lars Ehm

Über mich

Leben Leben

Leben

Mein Name ist Lars Ehm. Ich bin 1976 in Recklinghausen geboren und ich lebe seit meiner frühesten Kindheit in Oer-Erkenschwick. Hier in meiner Heimatstadt habe ich meine Schulzeit verbracht und 1995 am Willy-Brandt-Gymnasium mit dem Abitur beendet.

Nach meinem Wehrdienst habe ich in Recklinghausen eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht und anschließend Rechtswissenschaften in Bochum studiert.

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Beruf Beruf

Beruf

Nach beiden Staatsexamen und dem Referendariat am Landgericht in Essen, wurde ich 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landtagsabgeordneten Oliver Wittke. Danach wechselte ich als Regierungsrat ins Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW. Im Jahr 2013 wurde ich Erster Beigeordneter der Stadt Dorsten und war zuständiger Dezernent für das örtliche Jobcenter, Sozialamt, Schulverwaltung, Jugendamt, Feuerwehr sowie für das Ordnungs- und Rechtsamt.

2018 kehrte ich in das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zurück und wurde zunächst Gruppenleiter in der Sozial- und aktuell in der Gesundheitsabteilung.

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Familie Familie

Familie

Seit mehr als 10 Jahren bin ich mit meiner Frau Ursula verheiratet. Unsere Tochter Marie ist 7 Jahre alt und besucht seit dem letzten Jahr die Grundschule. Trotz unser beider Berufstätigkeit das Familienleben zu organisieren und uns die Verantwortung der Erziehung zu teilen, ist die Herausforderung, die wir mit allen anderen Familien teilen. Meine Tochter hat mich dabei gelehrt das Leben und die Zukunft immer auch aus den Augen der Kinder zu betrachten.

In meiner Freizeit genieße ich das Joggen in der Haard und im Urlaub nutze ich die Zeit, um beim Wandern in den Alpen die Natur zu erleben und ihren Wert zu schätzen.

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Politik Politik

Politik

Um die Entwicklung meiner Heimatstadt mitzugestalten trat ich in jungen Jahren der Jungen Union und der CDU bei, weil ich in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands meine eigenen, christlichen und sozialen Vorstellungen von einem Leben in Würde, Sicherheit und Wohlstand für alle Menschen wiederfand.

Seit 1999 bin ich Mitglied des Rates meiner Heimatstadt Oer-Erkenschwick und seit 2004 Fraktionsvorsitzender der CDU.

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Meine Themen

Wirtschaft und Arbeit.

Nach der Pandemie muss Deutschland durchstarten. Das geht nur mit wirtschaftlicher Dynamik, erfolgreichen Unternehmen und Wachstum. Nur mit einer solchen wirtschaftlichen Dynamik gibt es auch in Zukunft sichere und gute Arbeits- und Ausbildungsplätze. Nur so können wir sozialen Ausgleich schaffen, für gute Bildung sorgen und unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft bieten. Dazu müssen unsere Unternehmen von überflüssigen, bürokratischen Fesseln befreit werden. So können sie sich auf ihr Geschäft und damit auf ihren Erfolg konzentrieren. Wichtig ist aber auch, dass wir in unserer Region Flächen entwickeln können, auf denen wir neue und nachhaltige Betriebe und Gründer ansiedeln können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir auf diesem Weg für gute Jobs, Wohlstand und erfolgreiche Wirtschaftsstandorte in unserer Region sorgen.

Digitalisierung.

Digitales Lernen und Arbeiten, scheinbar selbständige Maschinen, das vernetzte Heim ? das ist längst Alltag und hat uns in der Corona-Pandemie geholfen. Digitaler Fortschritt schafft Wohlstand und kann zur Lösung globaler Probleme wie dem Klimawandel beitragen. Doch benötigt die Digitalisierung auch klare Regeln und Transparenz. Nicht alles was möglich ist darf auch erlaubt sein. In der Arbeitswelt z. B. müssen wir immer auch den Blick auf die Vermeidung der Entgrenzung von Arbeit in das Private gerichtet halten. Auch in der Bildung bietet die Digitalisierung vollkommen neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung und des Lernens. Deshalb müssen wir eine optimale digitale Ausstattung unserer Schulen gewährleisten. Wir müssen aber auch berücksichtigen, dass digitale Wissensvermittlung den Präsenzunterricht nicht ersetzen kann, wenn es um die Ausbildung sozialer Kompetenz geht. Ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung ist die digitale Verwaltung. Behördengänge können bürgerfreundlich, schnell und einfach über digitale Plattformen stattfinden.

Umwelt- und Klimaschutz.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit gehen uns alle an. Es geht um unsere Zukunft und um die Zukunft der kommenden Generationen. Deutschland muss deutlich vor Mitte des Jahrhunderts zu einem klimaneutralen Industrieland werden. Das heißt, dass ? unter Einsatz innovativer Technologie ? Industrie und industrielle Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bleiben. Dazu müssen Klima- und Umweltschutz, Wirtschaft und sozialer Ausgleich zusammen gedacht und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das heißt für mich auch, dass wir die Menschen und die Unternahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität mitnehmen müssen. Mitnehmen durch Anreize und durch Unterstützung neuer Technologien, wie zum Beispiel dem Hertener Wasserstoffkompetenzzentrum, nicht durch Verbote.

Familie.

Ganz persönlich ist für mich eine Politik wichtig, die die Interessen der Familien in besonderer Weise in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt: Familien benötigen Zeit füreinander und finanzielle Unterstützung. Ich will dafür arbeiten, dass Familien finanziell entlastet werden und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch weiter verbessert wird. Zeitwertkonten als Familienzeitkonten z. B. und die Erweiterung der Partnermonate beim Elterngeld auf 16 Monate wären eine entsprechende Unterstützung. Um sich nach ihren Vorstellungen zu entfalten, brauchen Familien Raum. Die Förderung von Wohneigentum für Familien ist für mich daher ein wichtiger Aspekt. Ich setze mich deshalb beispielsweise dafür ein, dass Familien beim erstmaligen Erwerb von Wohneigentum ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer erhalten: von 250.000 ? je Elternteil plus 100.000 ? je Kind.

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